Veröffentlichungen


Rechtsanwalt Patrick R. Nessler hat im Bereich des Kleingartenrechts bereits zahlreiche Vorträge gehalten und Fachaufsätze veröffentlicht. Auch zu Fachbüchern hat er Beiträge geleistet.

Fachbücher zum Thema:

Bundeskleingartengesetz
Praktiker-Kommentar mit ergänzenden Vorschriften
Mainczyk † / Nessler
11. Auflage 2015, 520 Seiten
Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH


Der "Mainczyk" unterrichtet als Praktiker-Kommentar wie bisher zuverlässig und verständlich über das geltende Kleingarten-Recht und die mit dem BKleingG in der Praxis eng verknüpften anderen rechtlichen Vorschriften. In der 11. Auflage wird das Autorenteam mit Herrn Patrick R. Nessler um einen neuen Autor erweitert, einen Experten in Kleingartenangelegenheiten aus der rechtsanwaltlichen Sicht.

PRAXIS DER KOMMUNALVERWALTUNG
Darstellung Bundeskleingartengesetz (BKleingG) in Loseblattwerk
Lorenz Mainczyk, Rechtsanwalt Patrick R. Nessler
Kommunal- und Schul-Verlag GmbH & Co. KG

PRAXIS DER KOMMUNALVERWALTUNG ist das seit Jahrzehnten bewährte und zuverlässige Sammelwerk zu allen wichtigen Rechts- und Themengebieten der kommunalen Verwaltung in 12 Bundesländern. Speziell für jedes dieser Länder kompetent und verständlich aufbereitet, enthält das Werk praxisorientierte Kommentare und Darstellungen, die alle wesentlichen Rechtsvorschriften einbeziehen.

Sonstige Veröffentlichungen zum Thema:

  • Aufgewertete Kleingärten als Ausgleichsflächen

    Der Beitrag gibt den Inhalt eines Vortrages für den Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. am 18.05.2017 in Berlin im Rahmen des 4. Bundes-Kleingärtner-Kongresses wider.

  • Die fehlende kleingärtnerische Nutzung

    Das Amtsgericht (AG) München hat entschieden (Urt. v. 07.04.2016, Az. 432 C 2769/16), dass der Verpächter eines Kleingartens den Pachtvertrag kündigen kann, wenn der Pächter die Parzelle nicht kleingärtnerisch nutzt.

  • Leerstand und die Kleingartenpacht

    Leider kommt es in den letzten Jahren immer häufiger vor, dass Kleingartenparzellen leer stehen und dem Kleingärtnerverein auch keine Pachteinnahmen mehr bringen. Bei dem Zwischenpächter kann das dazu führen, dass er nicht mehr genügend Pachteinnahmen hat, um selbst die Pacht an seinen Verpächter (meist der Generalverpächter) zu bezahlen. Das Oberlandesgericht (OLG) Braunschweig hatte einen solchen Fall zu entscheiden (Urt. v. 26.03.2014, Az. 9 U 57/14).

  • Strom und Wasser in der Kleingartenanlage

    Der Beitrag gibt den Inhalt eines Vortrages für den Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. am 25.10.2013 in Remscheid wider, der die rechtlichen Facetten der Strom- und Wasserversorgung von Kleingärten beleuchtet.

  • Die Weiterzahlungs- bzw. Räumungspflicht

    Mit seinem Urteil vom 21.02.2013 (Az. III ZR 266/12) hat der Bundesgerichtshof (BGH) endlich klargestellt, dass der Kleingärtner zum Ende des Pachtverhältnisses grundsätzlich eine "schwarze" Parzelle zurückzugeben hat.

  • Das neue Pflanzenschutzgesetz (PflSchG) 2012

    Am 14.02.2012 ist das neue Pflanzenschutzgesetz (PflSchG) in Kraft getreten. Derzeit herrscht noch einige Unklarheit über die Auswirkungen der Gesetzesänderungen auf die Pflanzenschutzmittel und deren Anwendung.

  • Abwicklung von Kleingartenpachtverträgen

    Für die Kleingartenpacht ist es also wichtig, genau zu wissen, welche Rechte und Pflichten sich aus dem Gesetz ergeben und welche sich durch eine Vereinbarung zwischen Pächter und Verpächter ergeben können. Nur so ist gewährleistet, dass im Streitfall die Rechtslage richtig eingeschätzt werden kann.

  • Haftung des Verpächters bei "kalter" Räumung

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 14.07.2010 (Az. VIII ZR 45/09) eine Entscheidung zur Haftung des Vermieters bei eigenmächtiger Wohnungsräumung getroffen. Diese Entscheidung ist aber auch auf die Kleingartenpachtverträge anwendbar.

  • Der Pächterwechsel

    Gerade im Kleingartenrecht ist der Blick in das Gesetz für den juristischen Laien nicht so einfach. Hintergrund sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen, welche sich über mehrere Gesetze erstrecken. Wann dann welche Norm (Gesetzesparagraph) zur Anwendung kommt, ist manchmal schwierig einzuschätzen.

  • Bestandsschutz bei übergroßer Gartenlaube

    Das Bundeskleingartengesetzes (BKleingG) legt in dessen § 3 Abs. 2 Satz 1 fest, dass in Kleingartenanlagen nur Lauben in einfacher Ausführung mit höchstens 24 Quadratmetern Grundfläche einschließlich überdachtem Freisitz zulässig sind. Für Gartenlauben, welche vor dem 01.04.1983 bzw. in den neuen Bundesländern vor dem 03.10.1999 errichtet worden sind, gilt jedoch eine Ausnahme.

  • Räumung eines Kleingartens jetzt billiger möglich

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem Beschluss vom 17.11.2005, Az. I ZB 45/05, eine bisher umstrittene Rechtsfrage geklärt. Durch den Beschluss wird der Vermieter in die Lage versetzt, durch überlegtes Handeln die Kosten der Räumungsvollstreckung auf einen Bruchteil der bislang entstandenen Kosten zu reduzieren.

  • Die Haftung bei besonderen Veranstaltungen

    Die „Haftung“ ist im deutschen Recht ein weitgreifender Begriff. Haftung deckt viele verschiedene Lebenssachverhalte ab. Haftung bedeutet grundsätzlich das „Einstehen müssen“ für ein bestimmtes Ereignis.

  • Die Bewertungsrichtlinien nach § 11 BKleingG

    Immer wieder werden Kleingartenpachtverträge beendet und der Kleingarten vom Pächter an einen Nachfolger übergeben. Die Einordnung der in den meisten Landesverbänden erlassenen Bewertungsrichtlinien in das Gefüge des Deutschen Rechts wird oftmals von den verantwortlichen Personen falsch vorgenommen.